Von der Entscheidung rückwärts planen
Soll eine Nachbestellung vorbereitet, eine Platzierung überprüft oder ein offener Punkt geklärt werden? Formulieren Sie zuerst diese Entscheidung. Daraus ergeben sich die Produkte, Fragen und Fotos. Ein allgemeines Feld „Bemerkung“ liefert weniger vergleichbare Ergebnisse als eine konkrete Frage zum Sortiment.
Ein Foto braucht einen Auftrag
„Foto hochladen“ lässt offen, was sichtbar sein soll. Besser: „Zeigen Sie die Platzierung einschließlich Preisschild.“ Verlangen Sie nur zulässige, für die Aufgabe notwendige Aufnahmen. Personen oder fremde Unterlagen gehören nicht beiläufig ins Bild. Ein Bild dokumentiert den Zustand; eine automatische Bilderkennung oder Umsatzmessung ist damit nicht verbunden.
Vor dem ersten Einsatz prüfen
- Jedes Pflichtfeld einer Entscheidung zuordnen
- Fotomotiv konkret beschreiben
- Ausnahmefall und Freigabe prüfen
Ausnahmen mitdenken
Nicht jeder Markt ist zugänglich, nicht jedes Produkt vorhanden. Der Ablauf muss zu diesen Situationen passen. Prüfen Sie die in der App vorgesehenen Bedingungen und Ausnahmen, statt bei jedem Besuch dieselbe Zahl an Fotos vorauszusetzen. Testen Sie den Ablauf auch für einen nicht angetroffenen Ansprechpartner.
Vorgaben und persönliche Notizen trennen
Brands-Vorgaben dienen der vereinbarten Markenarbeit. Persönliche Besuchsvorlagen der Handelsvertretung bleiben privat. Vor einer Ergebnisfreigabe muss erkennbar sein, welche Antworten und Anhänge zur Marke gehen. Änderungen am Ablauf sollten vor der nächsten Durchführung geprüft werden.
Weiterlesen: Reguläre Markenbesuche: Standards für jeden passenden Besuch.
FieldProFlow Brands hilft Ihnen, den nächsten Ablauf mit den benötigten Antworten und Nachweisen vorzubereiten. Den passenden Umfang zeigt die Preisübersicht.

