Ein wiederkehrender Auftrag braucht keine Campaign
Ein Getränkesortiment soll bei jedem passenden Marktbesuch geprüft werden: Welche Produkte sind vorhanden? Ist die vereinbarte Platzierung umgesetzt? Gibt es Nachbestellbedarf? Dafür eignen sich reguläre Vorgaben. Eine Campaign passt dagegen zu einer abgegrenzten Aktion mit eigenem Ziel und gemeinsamem Enddatum.
Von der Vorgabe zum Besuch
Bereiten Sie Produkte und Besuchsablauf vor und weisen Sie den Ablauf der regulären Marktbearbeitung zu. Beschränken Sie ihn auf tatsächlich relevante Märkte und Formate. Beim passenden Lieferantenbesuch erhält die Handelsvertretung die aktive Vorgabe; sie muss dafür keine separate Campaign starten. Eine passende Campaign kann Vorrang vor der regulären Vorgabe haben.
Vor dem ersten Einsatz prüfen
- Geltungsbereich und Produkte prüfen
- Besuchsablauf aktiv zuordnen
- Erste Ergebnisse gemeinsam durchgehen
Ein Ergebnis ist noch keine Freigabe
Die Handelsvertretung erfasst Antworten und benötigte Fotos im Besuch. Die Marke erhält die bewusst freigegebenen Ergebnisse. Persönliche Vorlagen und Angaben zu anderen Auftraggebern bleiben getrennt. Klären Sie vor dem Start, welche Ergebnisse die Marke braucht und welche Informationen privat bleiben.
Klein starten, sinnvoll erweitern
Beginnen Sie mit einer klaren Produktprüfung und einem aussagekräftigen Foto. Prüfen Sie anhand erster freigegebener Ergebnisse, ob die Vorgabe verständlich war. Ergänzen Sie Felder erst, wenn die Antwort eine konkrete Entscheidung beeinflusst. Das reduziert Rückfragen und macht auch regelmäßige Besuche vergleichbar.
Weiterlesen: Besuchsvorgaben: Pflichtfelder und Fotos mit klarem Zweck.
Wenn der wiederkehrende Ablauf steht, zeigt FieldProFlow Brands, wie Produkte, Vorgaben und freigegebene Ergebnisse zusammenkommen. Prüfen Sie in der Preisübersicht, ob Brands oder Control zu Ihrem Abstimmungsbedarf passt.

