Die vier Pflichtangaben vorbereiten
Marke, Produktname, interne SKU und Verkaufseinheit bilden die Grundlage. Eine eindeutige SKU verhindert Verwechslungen zwischen ähnlichen Varianten. GTIN, Kategorie, Gebinde, Standardbetrag, Preisbasis und Besuchshinweis können den Datensatz ergänzen. Nutzen Sie die Vorlage im Produktimport, damit die Spalten schon passend vorbereitet sind.
Kennungen als Text behandeln
GTIN und Artikelnummern sind Kennungen, keine Rechenwerte. Prüfen Sie führende Nullen und lange Ziffernfolgen besonders sorgfältig. Wenn eine Tabellenkalkulation diese bereits verändert hat, kann der Import den ursprünglichen Wert nicht zurückholen. Speichern Sie eine unveränderte Ausgangsdatei.
Vor dem ersten Einsatz prüfen
- CSV oder XLSX, höchstens 5 MB
- Marke, Name, SKU und Verkaufseinheit befüllt
- Vorschau und Änderungen bestätigt
Erst zuordnen, dann bestätigen
Laden Sie CSV oder XLSX und kontrollieren Sie die vorgeschlagene Spaltenzuordnung. Die Vorschau unterscheidet neue, geänderte, unveränderte und fehlerhafte Zeilen. Neue Marken müssen ausdrücklich bestätigt werden. Korrigieren Sie Fehler vor dem Anwenden: Der Import wird vollständig oder gar nicht übernommen.
Mit einem überschaubaren Sortiment starten
Importieren Sie zuerst die Produkte für den geplanten Einsatz. Verknüpfen Sie das Sortiment anschließend mit den passenden Besuchsvorgaben oder der Campaign. Die Importgrenze ist keine Empfehlung, jeden Besuch mit Tausenden Produkten zu belasten. Ein kurzer relevanter Ablauf ist im Markt leichter durchzuführen.
Weiterlesen: Feste Zielmärkte oder offene Marktbearbeitung?.
Nach dem Import können Sie in FieldProFlow Brands Sortiment und Besuchsablauf zusammen vorbereiten. Die enthaltenen Leistungen finden Sie in der Preisübersicht.

