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Wie arbeiten Marken und Handelsvertretungen in Campaigns zusammen?

Kurzfassung

Die Marke stellt Campaign-Ziel, Vorgabe und ausgewählte POS bereit. Die Handelsvertretung arbeitet im eigenen Account und gibt nur die vorgesehenen Ergebnisse frei. Eigene Kunden, interne Notizen und andere Arbeitsdaten bleiben bei der Handelsvertretung.

6 Min. Lesezeit
Inhaltsverzeichnis

Klare Rollen

RolleVerantwortungBleibt in eigener Hand
MarkeCampaign, Ziel-POS und benötigte Ergebnisse festlegeninterne Planung außerhalb der Campaign
HandelsvertretungZusammenarbeit annehmen und Aufgaben am POS ausführeneigene Kunden, Routen, Notizen und übrige Auftraggeber
Marken-WorkspaceVorgabe, Aktivierung und freigegebene Ergebnisse verbindenkein Zugriff auf den vollständigen Rep-Account

Eine Campaign sollte nur Angaben enthalten, die für ihre Umsetzung gebraucht werden. Dazu gehören zum Beispiel das Produkt, die gewünschte Platzierung, ausgewählte Handelsstandorte und der erwartete Nachweis. Allgemeine Kundendaten oder interne Gesprächsnotizen gehören nicht automatisch dazu.

Welche Daten geteilt werden

Die Marke sieht die Ergebnisse, die für die Campaign vorgesehen und freigegeben wurden. Das kann ein Status, ein Foto oder eine kurze Ergebnisangabe sein. Der übrige Besuch bleibt Teil des Accounts der Handelsvertretung.

Vor der ersten Campaign klären

  • welche Verkaufsstellen zur Campaign gehören
  • welche Aufgabe am POS erledigt werden soll
  • welcher Nachweis wirklich benötigt wird
  • wann ein Ergebnis als abgeschlossen gilt
  • welche Angaben die Marke nach der Freigabe sieht

Diese Trennung schützt zugleich die praktische Zusammenarbeit. Die Handelsvertretung muss keine Kundenlisten exportieren. Die Marke muss nicht auf Einzelberichte aus verschiedenen Kanälen warten. Beide Seiten arbeiten mit demselben Campaign-Bezug.

Berichtsportal und Marken-Workspace im Vergleich

Ein Berichtsportal und ein Marken-Workspace lösen unterschiedliche Aufgaben. Im Berichtsportal veröffentlicht eine Handelsvertretung einen fertigen Bericht für einen Auftraggeber. Der Marken-Workspace begleitet eine laufende Campaign von der Vorgabe bis zum freigegebenen Ergebnis.

OberflächeZeitpunktZweck
Berichtsportalnach der Auswertungeinen bewusst veröffentlichten Bericht bereitstellen
Marken-Workspacewährend der CampaignVorgabe, Umsetzung und freigegebene Ergebnisse verbinden

Für die Arbeit mit mehreren Auftraggebern bleiben die bestehenden Regeln zur Datentrennung relevant. Die Vertreterperspektive beschreiben außerdem die Seiten zu mehreren Auftraggebern und zum Auftraggeber-Reporting.

So beginnt die Zusammenarbeit

Der Start braucht eine konkrete erste Campaign. Produkt, Ziel, Verkaufsstellen, beteiligte Handelsvertretungen und benötigte Ergebnisse werden gemeinsam festgelegt. Danach kann der Workspace genau auf diesen Ablauf eingerichtet werden.

Den gemeinsamen Ablauf erklärt POS-Campaign-Management. Wie sich einzelne Übergaben gegenüber einer zentralen Aktivierung zählen lassen, zeigt das Campaign-Rechenmodell.

FieldProFlow Brands unterstützt die Einführung persönlich. Die Übersicht zum Marken-Workspace und der Anfrageweg stehen auf FieldProFlow Brands.

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine professionelle Rechts‑, Steuer‑ oder Compliance‑Beratung. Gesetze, Vorschriften und Branchenstandards können sich jederzeit ändern. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an einen qualifizierten Fachberater. Vollständiger Haftungsausschluss im Impressum.

Setzen Sie dieses Wissen in die Praxis um

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