Drei Auftraggeber, drei Berichte
Mehrfachvertreter arbeiten selten mit einem einheitlichen Reporting. Ein Lieferant interessiert sich für Platzierungen, der nächste für Besuchsfrequenz, der dritte für offene Angebote. Ohne System wird daraus ein Abendjob.
Das Wichtigste in Kürze
- 1.Harmonisieren heißt nicht, allen Auftraggebern denselben Bericht zu schicken.
- 2.Der Standardkern sollte gleich bleiben, die Zusatzfelder unterscheiden sich pro Lieferant.
- 3.Empfänger, Format und Rhythmus müssen pro Auftraggeber dokumentiert sein.
- 4.Auftraggeberbezogene Datentrennung ist ein Produkt- und Prozessproblem, keine Excel-Disziplinfrage.
Ein Standardkern
| Standardfeld | Warum es fast immer gebraucht wird |
|---|---|
| Kunde | Zuordnung und Nachvollziehbarkeit |
| Datum | Zeitraum und Besuchsfrequenz |
| Outcome | Auswertung und Erfolgsquote |
| Notiz | Kontext |
| Nächster Schritt | Verbindlichkeit |
| Lieferant | Trennung und korrekter Bericht |
Abweichungen sauber führen
Manche Auftraggeber brauchen mehr Details. Das ist in Ordnung, solange die Zusatzfelder nicht alle Berichte aufblasen.
Typische Zusatzfelder
- Auftragswert
- Regalfläche oder Platzierungsstatus
- Foto einer Aktion
- Muster oder Werbemittel
- CRM-kompatible Kundennummer
Nicht alles für alle
Kontrolle vor Versand
Vor jedem Export
- Nur Daten des richtigen Lieferanten enthalten
- Empfänger stimmt
- Zeitraum stimmt
- Format passt zum Zweck
- Keine internen Notizen im externen Bericht
Reporting-Matrix
Kostenlose Reporting-Matrix
XLSX-Vorlage für unterschiedliche Reporting-Anforderungen pro Auftraggeber.
FieldProFlow bildet genau diese Trennung ab: ein System für den Alltag, aber Berichte und Datenkontexte pro Lieferant.

