Die Basis
Datensicherheit im Außendienst beginnt nicht mit einem großen Sicherheitskonzept. Sie beginnt mit den langweiligen Dingen: Gerätesperre, Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung und klaren Ablageorten.
Das Wichtigste in Kürze
- 1.Speichern Sie Auftraggeberdaten nicht wild verteilt in privaten Ordnern.
- 2.Alte Exporte sind oft das größere Risiko als das aktive System.
- 3.Backups müssen wiederherstellbar sein, nicht nur vorhanden.
- 4.Freigaben sollten regelmäßig geprüft und begrenzt werden.
Backup richtig denken
| Frage | Schwache Antwort | Bessere Antwort |
|---|---|---|
| Wo liegen Daten? | Irgendwo in Drive und Mail | Definierte Ablage pro Auftraggeber |
| Wer hat Zugriff? | Weiß ich nicht genau | Freigaben dokumentiert |
| Wie wird gesichert? | Cloud macht das schon | Backup und Wiederherstellung getestet |
| Was wird gelöscht? | Nichts, man weiß ja nie | Alte Exporte bewusst archivieren oder löschen |
Freigaben prüfen
Monatliche Sicherheitsroutine
- Geteilte Ordner prüfen
- Alte Exporte entfernen oder archivieren
- Passwortmanager auf schwache Passwörter prüfen
- Gerätesperre und Updates kontrollieren
- Auftraggeberdaten getrennt halten
Keine Rechtsbehauptung daraus machen
Checkliste
Cloud-Backup und Datensicherheit
DOCX-Checkliste für Passwörter, Backups, Freigaben, Auftraggeberdaten und Exporte.

